Thüringen

Im Rahmen des DigitalPakts Schule stellt Thüringen von 2019 bis 2024 Finanzhilfen in Höhe von 132 Mio. €. Der Freistaat Thüringen wird vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch die gesetzgebende Körperschaft weitere 14 Mio. € als Ko-Finanzierung zur Verfügung stellen. Insgesamt stehen damit Mittel in Höhe von bis zu 147 Mio. € zur Verfügung.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Anzeigegeräte (z.B. Interaktive Whiteboards, Beamer)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)
- Ausbildung der Lehrer (für den Umgang mit der neuen Technologie)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Investitionsplanung (Beginn, Dauer und Kosten der Maßnahmen)
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung)
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt

Stakeholder

Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS)

Schulträger
von:
- Staatlichen Schulen
- Ersatzschulen (Privatschulen)

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen: Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit 11/2020 fallen darunter auch interne Personalkosten die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahmen, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er beim TMBJS ein. 
3. Die TMBJS bewilligt den Antrag.
4. Schule reicht die Rechnung ein.
5. Schule erhält das Geld.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Anzeigegeräte (z.B. Interaktive Whiteboards, Beamer)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)
- Ausbildung der Lehrer (für den Umgang mit der neuen Technologie)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Investitionsplanung (Beginn, Dauer und Kosten der Maßnahmen)
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung)
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt

Stakeholder

Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS)

Schulträger
von:
- Staatlichen Schulen
- Ersatzschulen (Privatschulen)

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen: Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit 11/2020 fallen darunter auch interne Personalkosten die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahmen, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er beim TMBJS ein. 
3. Die TMBJS bewilligt den Antrag.
4. Schule reicht die Rechnung ein.
5. Schule erhält das Geld.

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