Mecklenburg-Vorpommern

Im Rahmen des DigitalPakts Schule erhält Mecklenburg-Vorpommern 99,2 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Darüber hinaus wird das Land für alle Schulträger die erforderlichen 10 % Kofinanzierung übernehmen und damit nochmal knapp 10 Mio. Euro einbringen.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Lehr-Lern-Infrastruktur (z.B. Lernplattformen, Portale, Cloudangebote)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung)

Stakeholder

Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern prüft die Anträge und zahlt das Geld an die Schulträger aus.

Schulträger
von:
- Schulen in öffentlicher Trägerschaft
- Staatlich genehmigten Ersatzschulen

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen: Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit 11/2020 fallen darunter auch interne Personalkosten die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahmen, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er bei dem Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern ein. 
3. Das Landesförderinstitut bewilligt den Antrag.
4. Schulen und Schulträger lassen Maßnahmen ausführen und reichen anschließend die Verwendungsnachweise (Rechnungen) ein.
5. Schulen erhalten das Geld.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Lehr-Lern-Infrastruktur (z.B. Lernplattformen, Portale, Cloudangebote)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung)

Stakeholder

Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern prüft die Anträge und zahlt das Geld an die Schulträger aus.

Schulträger
von:
- Schulen in öffentlicher Trägerschaft
- Staatlich genehmigten Ersatzschulen

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen: Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit 11/2020 fallen darunter auch interne Personalkosten die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahmen, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er bei dem Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern ein. 
3. Das Landesförderinstitut bewilligt den Antrag.
4. Schulen und Schulträger lassen Maßnahmen ausführen und reichen anschließend die Verwendungsnachweise (Rechnungen) ein.
5. Schulen erhalten das Geld.

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