Bayern

Der Bund stellt für den Freistaat im Rahmen des DigitalPakts Schule 778 Mio. Euro bereit.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Lehr-Lern-Infrastruktur (z.B. Lernplattformen, Portale, Cloudangebote)
- Anzeigegeräte (z.B. Interaktive Whiteboards, Beamer)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)
- Ausbildung der Lehrer (für den Umgang mit der neuen Technologie)
- Miete, Mietkauf oder Leasing für Geräte und Software (wird mit einer Einmalzahlung unterstützt)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Bestätigung, dass alle Schulen an IT-Umfrage mitgemacht haben. Die Umfrage fragt den aktuellen Status der IT-Ausstattung ab und muss von Schulen ausgefüllt vorgelegt werden. 
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung) 
- Investitionsplanung (Beginn, Dauer und Kosten der Maßnahmen)
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt
- Erklärung der Ausgaben für Miete, Mietkauf oder Leasing

Stakeholder

Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulträger von:
- Öffentlichen Schulen
- Ersatzschulen (Privatschulen)

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen, d.h. Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit November 2020 fallen darunter auch interne Personalkosten, die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept (und füllt die IT-Umfrage aus) und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahme, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er beim Staatsministerium elektronisch ein (eine Kopie muss an die Regierung gesendet werden.)
3. Das Staatsministerium erlässt einen Bewilligungsbescheid.
4. Der Schulträger sorgt dafür das die Maßnahmen ausgeführt werden.
5. Schulen aktualisieren die IT-Umfragen und der Schulträger reicht diese zusammen mit den Verwendungsnachweisen (Rechnungen) ein.

Finanzierung

Was wird gefördert?
- Serverlösungen
- WLAN
- Lehr-Lern-Infrastruktur (z.B. Lernplattformen, Portale, Cloudangebote)
- Anzeigegeräte (z.B. Interaktive Whiteboards, Beamer)
- digitale Arbeitsgeräte (z.B. Virtual-Reality-Brillen)
- Ausbildung der Lehrer (für den Umgang mit der neuen Technologie)
- Miete, Mietkauf oder Leasing für Geräte und Software (wird mit einer Einmalzahlung unterstützt)

Antrag

Welche Angaben muss der Antrag enthalten?
- Bestätigung, dass alle Schulen an IT-Umfrage mitgemacht haben. Die Umfrage fragt den aktuellen Status der IT-Ausstattung ab und muss von Schulen ausgefüllt vorgelegt werden. 
- Ein Medienentwicklungsplan (beinhaltet Bestandsaufnahme, technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und Fortbildungsplanung) 
- Investitionsplanung (Beginn, Dauer und Kosten der Maßnahmen)
- Bestätigung, dass es ein Konzept für Betrieb, Wartung und IT-Support der Technologien gibt
- Erklärung der Ausgaben für Miete, Mietkauf oder Leasing

Stakeholder

Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulträger von:
- Öffentlichen Schulen
- Ersatzschulen (Privatschulen)

Bedingungen

Was ist begrenzt förderfähig?
- Mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets – nicht Smartphones). Damit diese gefördert werden müssen die Grundvoraussetzungen zur Nutzung der Geräte (WLAN etc.) gegeben sein. Des Weiteren darf das Geld welches für die Geräte beantragt wird nicht 20% des gesamten Geldes und 25.000€ überschreiten (pro Schule).
- Begleitmaßnahmen, d.h. Kosten, die durch das Planen, Beschaffen und Installieren der Maßnahmen entstehen (z.B. externe Beratung, erforderliche Software). Seit November 2020 fallen darunter auch interne Personalkosten, die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen stehen.

Antragsprozess

1. Die Schule erarbeitet ein Konzept (und füllt die IT-Umfrage aus) und meldet darauf hin einen Bedarf an Geld für die Umsetzung des Konzepts beim Schulträgern an. (Manchmal erstellen die Schulträger auch Ausschreibungen für eine bestimmte Maßnahme, auf welche Schulen sich dann bewerben können.)
2. Der Schulträger sammelt alle Meldungen und erstellt daraus einen Antrag. Diesen Antrag reicht er beim Staatsministerium elektronisch ein (eine Kopie muss an die Regierung gesendet werden.)
3. Das Staatsministerium erlässt einen Bewilligungsbescheid.
4. Der Schulträger sorgt dafür das die Maßnahmen ausgeführt werden.
5. Schulen aktualisieren die IT-Umfragen und der Schulträger reicht diese zusammen mit den Verwendungsnachweisen (Rechnungen) ein.

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